Sommerzeit ist Urlaubszeit! Ja, und auch ich hab es dieses Jahr gewagt und bin zum ersten Mal, seit 2014 (!) abgedüst und ans Meer gezischt. Urlaub auch für mich! Es ging in den Süden. Konkret nach Kroatien – Istrien. Zu Reisebeginn hatte ich noch die Schlinge für meine Schulter oben und durfte als einarmiger Bandit durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen. Da kam Freude auf, denn es war überraschend schwer. Ich hatte mir das einfacher vorgestellt…aber  was solls. Immerhin war das Flugzeugpersonal mega freundlich. Nachdem die Flugbegleiter nämlich überissen hatten, dass ich den rechten Arm in der Schlinge habe, halfen Sie mir mit meinem Trolley und dem Ablagefach über den Köpfen. Ein paar Tipps für den Flughafen wenn die Schulter operiert ist, findest du hier.
Aber zurück zum Urlaub…

Heeey ab in den Süden – Dobar Dan Hrvatska – Urlaub kann los gehen

Angekommen am Flughafen ging es direkt ans Meer. Ich war ganz begeistert. Das warme Wetter, die Meeresbrise (zumindest hab ich sie mir schon am Flughafen eingebildet), Sonnenstrahlen auf meiner Haut und alles duftet nach Urlaub! Ich hab am Weg zum Meer aus dem Auto geschaut wie ein kleines Kind, dass den Weihnachtsbaum ansieht. Die ersten Tränen der Begeisterung und Freude flossen bereits.

Zuerst ging es zu einem kleinen Hafen…wirklich klein. Wie ich nachher feststellte ist es der Hafen von Premantura gewesen und war nur etwa 5 Gehminuten vom Appartement entfernt. Obwohl es ein Hafen war, musste ich sofort meine Schuhe ausziehen und die Füße ins Meer halten. Ich war so unfassbar glücklich.

Safari Bar in Kamenjak

Es ging dann weiter nach Kamenjak – ein Naturschutzgebiet in Istrien und auch der südlichste Punkt dieser Halbinsel, die einst zu Italien gehörte. Die Safari Bar ist die vermutlich außergewöhnlichste Bar in der ich jemals war. Am absolut südlichsten Plätzchen befindet sich eine kleine Bar die ihres gleichen sucht. Einheimische haben mir erzählt, dass die Bar gar nicht in der Form geplant war. Aber eines nach dem Anderen.

Die Bar besteht aus einem kleinen zugewachsenen Container in dem auch eine Küche mit drin ist. Auf dem Tresen sind kleine Zapfhähne, an denen das Getränk selbst gezapft werden kann. Direkt davor ist ein überwucherter Platz mit vielen Bänken und Tischen aus Holz – richtig urig. Entlang vieler kleiner Wege befinden sich kleine Nischen aus Schilf in denen auch ein Tisch und Bänke sind. Eine riesen große Schaukel steht irgendwann direkt vor einem, wenn die Wege erkundet werden.

Auch eine Rutsche befindet sich in der Safari Bar. Diese Rutsche ist in keinster Weise so, wie wir sie kennen. Es sind kleine Holzperlen die aufgefädelt sind und hintereinander geschraubt wurden – einfach genial!Am Ende der Wege befinden sich die besten Plätze mit Blick direkt zum Meer. Kleine Nischen mit Strohschirmen und umringt von Schilf laden sie ein, ein paar gemütliche Drinks zu genießen. Wer Hunger hat ist dort auch an der richtigen Stelle. Es gibt unglaublich gutes Essen. Während der Zeit dort wurde alles auf der Speisekarte probiert. Es war einfach himmlisch. Dort angekommen mit Blick aufs Meer mussten wieder ein paar Freudentränen fließen.

Eine kleine Geschichte…

Die Geschichte hinter der Safari Bar ist beachtlich. Früher konnte der Nationalpark nicht mit Autos befahren werden. Dadurch kam nur selten jemand bis an den südlichsten Punkt. Jedoch wurde immer nach etwas zu Trinken gefragt und der Besitzer dieses hübschen Fleckchens Land begann Getränke zu verkaufen. Eigentlich wollte er immer nur seine Ruhe haben, aber unverhofft kommt oft. Die Neuigkeiten sprachen sich herum und auf einmal war die Nachfrage groß. Das Naturschutzgebiet wurde mit dem Auto befahrbar und die Safari Bar wuchs und wuchs. Angeblich wird heute noch immer wieder eine neue Nische gebaut.

Pitsch Patsch Badespaß – Urlaub am Meer

Istrien hat kaum, bis gar keine Sandstrände. Wer jetzt aber denkt, dass das ungemütlich ist, der irrt. Für den ungetrübten Badespaß würde ich auf jeden Fall Badeschuhe empfehlen, denn so schön das Wasser auch ist, Seeigel finden es dort auch sehr gemütlich. Mit Taucherbrille und selbstverständlich meiner Armschlinge ausgestattet, hab ich mir das ganze mal angesehen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie unfassbar schön die Unterwasserwelt dort ist. 

Auf den Klippen und Felsen liegt es sich, mit den richtigen Gadgets auch super. Auf jeden Fall, solltet ihr eine Bodenauflage dabei haben und wenn ihr gerne Schatten mögt – bzw. in der Mittagshitze braucht – würd ich euch auch noch eine Strandmuschel empfehlen.

Kleiner Tipp: Lest vorher genau, wie so eine Muschel wieder zusammen gelegt wird…beim Ersten Versuch war das knapp an der unendlichen Geschichte dran bis das Ding dann endlich die Form hatte um es in den Sack zurück zu verpacken.

In Kamenjak könnt ihr eigentlich überall stehen bleiben und euch ein Plätzchen suchen. Ihr seid meistens allein an eurem designierten Badeplatz. Wenn ihr in der Nähe einer Bar die Zelte aufschlägt ist das natürlich etwas anders, da werdet ihr wohl oder übel im Laufe des Tage auf andere Abenteurer stoßen – je nach Uhrzeit. 

Entdeckungsreise im Naturschutzgebiet

Also gut…auf die Spuren von Indiana Jones hab ich mich jetzt nicht begeben, aber für einen einarmigen Banditen fand ich es schon echt nice. Wenn das Naturschutzgebiet betreten wird, bekommt jeder einen Müllsack. Außerdem stehen an den Wegen immer wieder mal große Müllcontainer. Das ganze Gebiet ist mega sauber und niemand hinterlässt dort seinen Dreck. Dadurch wirken viele kleine Wege auf einen noch so, als wäre man der Entdecker dieses schönen Platzes.

Beach Bars

In fast jeder Bucht sind auch Beach Bars zu finden. Dort ist das Personenaufkommen meist etwas höher, aber mit ein wenig Glück ist auch hier der ein oder andere kühle Drink in Ruhe möglich. Besonders angetan hat es mir die Portich Beach Bar. Die Aussicht war ein Hit und dazu gabs klarerweise einen Aperol – mein absoluter Genussdrink! 

Das Gebiet ist weitläufig und ist trotz allem auch ein absoluter Hotspot für Kinder und Familien. Es gibt auch einen Dinosaurier Park!! Für Sportler ist das Naturschutzgebiet das Paradies schlecht hin. Das ganze Gebiet kann mit dem Mountain Bike befahren werden und lässt so natürlich einige spannende Plätze mehr erkennen, als mit dem Auto. Da ich leider noch nicht Fahrrad fahren durfte, von Mountainbike ganz zu schweigen, viel dieser Programmpunkt leider flach. Das nächste Mal kann mich nichts aufhalten und ich werde das Gebiet bis zur Safari Bar abfahren!! Außerdem gibt es einen Trainingsparcour vor Ort der jedes Sportlerherz höher schlagen lässt.

Sundowner

Einen Abend wollte ich unbedingt Sonnenuntergang schauen und bin wildromantisch und vollkommen kitschig auf einer Klippe gesessen und hab mir angesehen wie die Sonne im Meer versinkt. Mit dabei natürlich meine Kamera. Einer der vermutlich schönsten Abende – bis die Gelsen kamen…dann hieß es, die Beine unter den Arm nehmen und schnell zurück zum Auto!

Premantura – Feels like Home

Nicht nur das Naturschutzgebiet war atemberaubend. Auch das davor gelegene Dörfchen Premantura hat mich begeistert. Das Quartier war ein kleines Apartment – Apartment Gilly. Schlicht, einfach und mega gemütlich – kein großer Schnick Schnack, der eh nicht gebraucht wird und super zum Wohlfühlen. Schönes Schlafzimmer, top ausgestattetes Bad – sofern das mit dem Warmwasser klar ist…das dauerte einen Tag und eine kalte Dusche lang bis ich das verstanden hatte – ein gemütlicher Koch-Wohn-Essbereich und ein kleiner feiner Balkon. Oh, und eine Klimaanlage war auch dabei. Es war perfekt! 

Angekommen, ab in den nächsten Supermarkt – der nächstgelegene Supermarkt ist nicht zu empfehlen…

kleiner Tipp 1: Lieber ein paar Örtchen weiter nach Medulin fahren. Da wird einem das Geld nicht aus der Tasche gezogen mit überteuerten Lebensmitteln und Touristenaufschlag. Selbst die Einheimischen gehen in den lokalen Supermarkt, nicht mal für ein Stück Butter einkaufen! 

kleiner Tipp 2: Das Wasser aus der Leitung ist Trinkwasser…hat eine ganze Weile gedauert bis ich das geschnallt hab.

Kühlschrank mit Frühstücksutensilien gefüllt wird die Stadt erkundet. Das Quartier bietet zwar alles um selbst zu kochen, aber mal ehrlich…wer will denn schon selbst kochen wenn rund herum Frisches aus dem Meer zubereitet wird und das auch noch so wie es dort üblich ist. 

Calamari Liebe

Ich hab mich fast ausschließlich von gegrillten Calamari mit Kartoffel-Mangold ernährt…so delicious! Aber aufgepasst, in der Hauptsaison sind die Calamari anscheinend nicht frisch aus der Gegend, da der Bedarf viel höher ist, als die Fischer jemals fischen könnten. In den Nebensaisonen könnt ihr aber fast sicher sein, dass der Fisch aus der Gegend ist und der Tintenfisch eben noch Tinte gespuckt hat.

Von den ganzen Calamari hab ich nicht immer Bilder machen können – meistens war der Hunger schon zu groß! Aber aus der Safari Bar hab ich ein paar kulinarische Schnappschüsse.

Freundlichkeit ohne Ende

Was mich an diesem Ort fasziniert sind die Lokale und die Menschen. Jeder ist freundlich und die meisten sprechen auch deine Sprache – Englisch, Deutsch, Italienisch, Kroatisch – kann fast jeder. In einem Lokal sprach der Kellner sogar mit einem Tiroler Dialekt. Ich war begeistert und hab tiefen Respekt für so viel Freundlichkeit und Sprachentalent. Mit meinen paar Brocken Tschechisch konnte ich mir zwar manche Dinge herleiten, aber in der Sekunde als ich überlegte kam auch schon jemand deutsch sprachiges und hat es mir erklärt! 

Kulinarisches Premantura

Lokale die dort ausprobiert wurden und für gut befunden wurden sind unter anderem das Ancora, La Bacca und Stellina als nettes Restaurant. Dann ist da noch ein kleines Pub in dem wir Bier getrunken haben und das Kroatienmatch angesehen haben (Fußball WM 2018 – ich liebe ja Fußball), das gleich neben dem Ancora ist. Besonders ans Herz legen kann ich euch auch das VIP Café. Mitten in der Stadt sitzt ihr am Hauptplatz unter dem Kirchturm – wir haben auch dort Fußball geschaut, Eis geschleckt und Aperol getrunken. Dort gibt es auch ein Pinguino Eis (schmeckt wie Kinder Pinguin…ja ja ich weiß…#Werbung, weil…).

Den Namen von dem anderen Lokal in dem wir uns ein Eis geholt haben und Aperol und Fußball genossen haben kenn ich leider nicht, aber der Besitzer steht dort auf der Straße und begrüßt euch sehr freundlich. Sobald er dich erkennt, erkennt er dich auch wieder…Unfassbares Gedächtnis! Dort hab ich die Sorte grüner Apfel probiert. Für meinen Geschmack etwas zu künstlich, aber einen Versuch war es Wert. Die klassischen Sorten sind allesamt top!

Sandra Boat in Medulin

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von geführten Ausflugstouren, aber ich war so verliebt in diesen Urlaub, dass ich richtig Lust hatte auf Böötchen fahren und Co. Kurzerhand ging es ab nach Medulin und auf das Boot Sandra. Eine kleine feine geführte Tour entlang der Halbinsel mit Stopover auf der Kaktusinsel Ceja. Los ging es um 9.00 in der Früh. 

Kleiner Tipp: Wenn ihr es bevorzugt mit wenigen Leuten unterwegs zu sein, dann rate ich euch azyklisch diese Tour zu machen.Am besten ihr
nehmt ein Boot in der früh an einem Sonntag oder Montag. Urlauberwechsel ist meistens Samstag/Sonntag. Die „neuen“ Touristen müssen erst die Lage erkunden und die „alten“ Touristen sind schon weg 😉

Unterwasserhöhle

Auf dem Boot ging es entlang der Halbinsel zu einer Unterwasserhöhle – Uvala Velika Kolombarica! Wahnsinnig schön dort. Die Reisebegleiter gehen mit euch schwimmen und tauchen in die Höhle hinein. Leider war dieser Programmpunkt für mich nicht möglich, denn es hieß „gute Schwimmer“. Dazu hab ich mich nicht wirklich gezählt mit meinem Chicken Wing. Als ich dann sah, was alles als guter Schwimmer durchging, hätte ich vermutlich in der vordersten Gruppe mitschwimmen können. Also lasst euch davon nicht abschrecken! Ich werd das nächste Mal auf jeden Fall auch in der Höhle sein!

Leuchtturm

Nach dem Höhlenschwimmen ging der Ausflug weiter zu dem Leuchtturm. Dort könnt ihr auch Zimmer buchen. Die sind zwar meistens schnell ausgebucht, aber es muss ein irres Gefühl sein, wenn du fast alleine auf einer Insel mit Leuchtturm bist. An alle frisch verliebten oder frisch verheirateten – es gibt auch eine Honeymoon (Sweet) Suite!

Raubtierfütterung

Nach einer feinen Umrundung der Leuchtturminsel tuckerten wir die Küste entlang und es wurde fantastischer Fisch und Wein serviert (es gab natürlich auch viele andere Getränke, aber hey…Urlaub is Urlaub 😛 ). Selbstverständlich waren die Möwen nicht weit. Auf dem oberen Deck des Bootes waren die Passagiere schwer damit beschäftigt die Möwen vom Fisch am Teller fern zu halten. Kaum war der erste Fisch verschmaust, warfen wir uns alle schon die fragenden Blicke zu: „Dürfen wir die Reste an die Möwen verfüttern?“ fragten sich alle. Ehe noch jemand die Crew um Erlaubnis bat, warf der Koch bereits den ersten Grätenkopf über Board und die Möwen kamen in Scharen. Es gab kein Halten mehr. Aus jeder Richtung flogen Fischköpfe! Zuerst hab ich noch versucht die Möwen in einem „one Shot“ Modus zu erwischen…keine Chance. Flux die Kamera umgestellt und weiter geknipst!

Insel Ceja

Auf der Insel Ceja war es wunderschön! Das Wasser wieder Kristallklar und türkis! Einfach unglaublich. Cuba Libre dazu (ja…ich hab seit 100 Jahren wieder einen Rum getrunken! Mag ich eigentlich gar nicht – wie gesagt, ich bin in diesen Urlaub verliebt…vielleicht hätte ich noch mehr Dinge versuchen sollen, die ich eigentlich nicht mag) und einfach mal die Seele baumeln lassen und mit meiner geliebten Kamera spielen. Warum die Kaktusinsel so heißt ist mir eigentlich bis heute ein Rätsel, denn außer ein paar Kakteen beim Steg und dem Café sind auf der ganzen Insel keine zu finden. Auf der Rückfahrt kam das Boot auch an der Bucht vorbei an der die Portich Beach Bar liegt. Ich kann euch sagen, es war deutlich mehr los, als an dem Tag, als ich dort meinen Aperol genossen habe.

Pula – Ein Ort und viele Eindrücke

Was für eine Stadt! Diese kleine, aber feine Hafenstadt hat es mir schon am ersten Tag angetan als ich nur durch gefahren bin. Die Schiffe im Hafen waren in ein goldenes Licht getaucht und die ersten Blicke auf das Kolosseum ließen schon auf tolle Eindrücke hoffen. Als ich dann das erste Mal durch den Stadtbogen ging war ich schon verzaubert. Was für ein süßes Städtchen. Durch die Stadt spaziert bin ich dann am Hafen gelandet bei den Schiffen. Das Licht war ein ganz anderes als das Mal davor und warf den Hafen mit seinen Booten somit auch in ein anderes Licht. Es war nicht mehr ein goldener Hafen, sondern ein Waterworld Hafen. Nicht weniger schön, aber umso spannender. Am Hafen entlang gestreunt, ging es Richtung Kolosseum.

Eine lange Schlange bot sich dar am Eingang…also wurde erst mal herum geschaut und um das Kolosseum herum geknipst. Super war das, denn jetzt weiß ich, dass immer wieder mal Gladiatorenspiele abgehalten werden und genau die werd ich mir bei meinem nächsten Aufenthalt ansehen und so auch das Kolosseum von innen sehen.

Weiter durch die Stadt und hinauf zur Burg. Schlösser und Burgen fand ich ja immer schon sehr spannend. Diese Burg war was ganz besonderes. Der Ausblick der sich oben auf dem Turm bot war so schön! Die ganze Stadt war ersichtlich und erstrahlte in der Mittagssonne. Die Stadt ist auf jeden Fall eine Erkundungstour wert!

Kleiner Tipp:Ich rate euch zu festem Schuhwerk. An manchen stellen sind die Straßen mit aalglatten Steinen gepflastert und verdammt rutschig. 

Konoba – kroatischer Heurige

Also soweit ich das richtig verstanden habe ist eine (?) Konoba sowas wie ein kroatischer Heurige. Begleitet von Einheimischen, die den Besitzer wohl gut kannten ging es in ein kleines Wäldchen und da war dann die Konoba Boccaporta. Da ich natürlich keine Ahnung hatte was jetzt passierte war ich auch ziemlich entspannt was die Essensauswahl anging. Meine Begleiter hatten alles im Griff. Wie schon erwähnt hab ich ja Tschechisch gelernt und hab daher versucht zu verstehen was bestellt wird. Das gelang mir nur semi-gut. Ungefähr hatte ich schon eine Vermutung, was denn vielleicht gleich am Tisch stehen wird… Ich war überrascht als das Essen da war.

Es war außergewöhnlich, denn obwohl für dort typische Zutaten verwendet wurden, war die Kombination sehr kreativ und sooooo guuuut! Da waren Meeresfrüchte mit Pilzen und vielen anderen Dingen. Trüffel mit Muscheln, Risotto und ein paar Muscheln die ich überhaupt noch nie gesehen, geschweige denn gegessen habe mit nudelartiger Beilage – fast wie kroatische Spätzle. Schmackofatz!!

Vor allem eine Muschel hat es mir angetan. Sie war noch geschlossen. Da gehen bei mir ja normalerweise die Warnsignale an. Dann zieht man einen Teil der Muschel heraus – wie ein Stöpsel und dann öffnet sie sich von selbst. Die Muschel selbst schmeckt nach Meer und ist wahnsinnig gut. Manche finden, dass diese Muschel wie ein Gummiringerl ist, aber ich liebe sie! Lustigerweise hab ich am selben Tag so eine Muschel am Strand gefunden und einer Möwe zugesehen wie sie diese verschmaust hat. Fotos vom Essen gibt es davon leider nicht – es war zu dunkel, aber die Möwe war ein gefundenes Model für mich um weiter mit der Kamera zu üben. Auf den Bildern könnt ihr die Muschel sehen und auf dem mittleren Bild sieht man sogar den „Stöpsel“ (der Kleien Knubbel auf der Muschel in der Mitte).

Sodala – das wars dann fast

Ich bin immer viel unterwegs. Wenn du Lust hast schau auf Instagram oder Facebook bei mir vorbei und sei live dabei wie ich durchs Leben tiger. Du kannst dich auch gerne bei mir melden und fit machen für die Bikini Season oder einen Städtetrip. Das Erstgespräch ist gratis und unverbindlich!

Do Videnja a vidimo se,
Lela

…mehr Fotos und Eindrücke gibt’s auf meinem Secret Garden Photography Account auf Instagram 🙂

Disclaimer

P.S.: Die Bilder sind nicht bearbeitet und out of Cam!

P.P.S.: Die Bilder vom Appartement sind mit Erlaubnis der Besitzer/Betreiber direkt von deren Homepage

P.P.P.S: Werbung, weil ganz viele Links gesetzt sind und für alles mögliche geworben wird. Ich hab nix davon und hab den Urlaub auch selbst bezahlt! Keine Einladung oder ähnliches (bis auf ein Eis und ein Essen vielleicht). Ich habe keinen monetären Wert von den Links und hab euch diesen Beitrag nur verfasst, weil ich diesen Urlaub einfach nur genial fand!

P.P.P.P.S.: Deine Daten sind bei mir sicher. Wenn du dazu Fragen hast, melde dich!

Secret Garden auf Entdeckungstour in Istrien – Kroatien … endlich Urlaub!

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