Heute ist Valentinstag. Da wird mit den Liebsten der Tag verbracht, der Blumenhandel boomt und die Pralinenschachteln werden regelrecht verschleudert. Dazu ein Schlücken Alkohol zum Anstoßen? Bekanntlich bin ich kein großer Fan von diesem künstlichen Feiertag und das obwohl ich dieses Jahr im Team „Verliebt“ mitspiele. Liebe ist ja etwas Vielseitiges – da ist die Liebe zum eigenen Körper, Stichwort Bodypositivity und natürlich auch die sportliche Liebe zu seinem Körper aus Sicht der Proteinzufuhr. Egal wie wir es drehen und wenden, Liebe ist was tolles (auch wenn es dafür keinen spezifischen Feiertag bräuchte). 

Ein Gläschen Blubberbrause aka. Sekt als Aperitif, ein gutes Glas Wein zum Dinner oder ein romantisches Dessert aus Obst und Champagner? Egal wie wir es drehen und wenden, zum Essen ein gutes Glas Alkohol gehört irgendwie dazu…oder?

Das wichtigste zuerst: Alkohol im Übermaß ist und bleibt ungesund und kann im schlimmsten Fall nachhaltige Schäden wie z.B.: Leberzirrhose verursachen. Ein Glas zum Dinner bringt uns aber noch nicht um, aber ein paar Drinks während eines geselligen Abends können bereits einen Effekt auf unser Training haben.

Alkohol du böser Geist

Was passiert eigentlich wenn wir trinken (Alkohol)? Wir verlieren Wasser, denn Alkohol  entwässert den Körper und wir verlieren dadurch auch wichtige Spurenelemente und Mineralien. Das kann zu Krämpfen führen. 

Alkohol ist nicht unbedingt hilfreich wenn es um den Schlaf geht. Zwar kennen wir alle vermutlich die „Alkoholopfer“ die um sieben in der Früh auf einer Parkbank ihren Rausch ausschlafen oder irgendwann in der Bim den Tag begrüßen. Das scheint dann zwar so, als wäre Alkohol ein Ideals Mittel um gut zu schlafen, aber tatsächlich stört es den Schlafrythmus und die Schlafqualität. Im Schlaf regeneriert der Körper.

Nach dem Training ist der Körper „gestresst“ und durch Schlaf entspannt er wieder. Das funktioniert nicht, wenn der Schlaf gestört wird. 

Weil das alles noch nicht reicht kommt dann noch die Verschlechterung Glykolen zu speichern und die Vermehrte Ausschüttung von Cortisol. Glykolen braucht der Körper um zu funktionieren, und Cortisol hemmt Heilungsprozesse und begünstigt Entzündungsprozesse – auch nicht wirklich ideal, wenn wir uns nochmal in Erinnerung rufen, dass Sport schon „Stress genug“ für den Körper ist.

Alkohol Tipp für die Praxis 

Ein geselliger Abend mit Freunden klingt super, aber der Alkohol sollte in Maßen konsumiert werden, denn ein Übermaß kann das Training eines Monats bereits egalisieren. Wenn Alkohol getrunken wird, sollte mindestens genau so viel Wasser getrunken werden…und das über mehrer Tage am besten.

Also am besten zum Valentinstag nicht übermäßig viel konsumieren und lieber mit frischem Obst und nur einem Glas Sprudel (meine persönliche Empfehlung – Weingut Pimpel Rosecco) anstoßen. Dazu leckeres Obst und ein paar kleine Nachrichten von Herzen. Das ist genauso romantisch.

Das viel zitierte Mut antrinken ist übrigens auch keine gute Idee. Alkohol sorgt dafür, dass wir uns nicht einwandfrei konzentrieren können, und „locker werden“. Auch nicht die beste Idee für ein Date, denn wer will sich schon anders präsentieren als es sonst der Fall ist.

Der Valentinstag – ein Tag für Alkohol?

Verliebt euch, geht mit euren Freunden und Freundinnen aus und amüsiert euch. Es ist vollkommen egal ob ihr das am 14. Februar macht oder an jedem anderen Tag! Es ist ein Tag wie jeder andere…lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Außerdem ist es doch viel schöner, wenn die Liebe das ganze Jahr über konstant euer Begleiter ist, anstatt an einem Tag von 365…

Mich könnt ihr ganzjährig auf Facebook und Instagram beobachten 🙂 Schaut mal vorbei und lasst etwas Liebe da.

Verliebte Grüße,
Lela

Disclaimer:

  • Das ist kein bezahlter Beitrag, aber vermutlich Werbung, weil das Weingut Pimpel explizit genannt wird! Ich mag einfach den Wein und Sprudel von dort! Außerdem sind es mega liebe Leute <3
  • Bilder sind von mir geschossen und bearbeitet worden
Valentinstag – Ein Tag für Alkohol…oder lieber nicht nach dem Training?

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